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Gestorben für Kobani

Bericht (taz): Nicht nur Kurden verteidigen die syrische Stadt Kobani. Ein linker, türkischer Aktivist fiel dort Anfang Oktober im Kampf gegen die Dschihadisten.

Dass sich Suphi Nejat Ağırnaslı diesen Kampfnamen auswählte, war ein politisches Statement. Denn er war weder Alevit noch Armenier. Und er war kein Kurde. Wie am Wochenende bekannt wurde, fiel er am 5. Oktober bei der Verteidigung von Kobani in Hände von IS-Kämpfern. Zwei Tage darauf gab die YPG seinen Tod bekannt. (Ganzen Beitrag lesen)

taksim099

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